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Effektiv-Kosten-Reduzierungssystem |
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Das Effektiv-Kosten-Reduzierungssystem Effektivkostenreduktion im Lohn- und Gehaltsbereich durch intelligente Anwendung und Umsetzung vorhandener Entgeltarten. Wohl jeder freut sich über eine Gehaltserhöhung. Die Ernüchterung folgt meist am Zahltag. Von einem anständigen Zuschlag ist kaum noch etwas übrig, oft nicht einmal ein Inflationsausgleich. Wie kann das sein? Die Antwort liegt im derzeitigen Steuer- und Sozialabgabensystem! Dieses ist so aufgebaut, dass nicht etwa jeder mit demselben Steuersatz belastet wird. Der Steuersatz steigt mit steigendem Einkommen an. Dabei sind diejenigen, die bis zu 8.000 € im Jahr verdienen aufgrund eines Freibetrages nicht mit Steuern belastet. Danach steigt der Steuersatz von 14% bis zu einer Höchstgrenze von 42%. Mit der Steuer verbunden ist der Solidaritätszuschlag, der immer 5,5% der Steuerschuld beträgt und damit also in Abhängigkeit von der Steuerbelastung steigt. Steigendes Einkommen erhöht also direkt die Belastung. Ein Einkommenszuschlag kann sehr schnell dazu führen, dass aufgrund der Steuerprogression plötzlich ein anderer - höherer - Steuersatz zur Anwendung kommt und damit mehr abgezogen wird, als man sich ausgerechnet hat. Fachleute nennen das "kalte Progression" oder "heimliche Steuererhöhung". Kann man diesem System zumindestens teilweise entrinnen? JA, das geht. Der Staat hat selbst die Grundlage dafür gelegt, nämlich durch steuerfreie oder pauschal zu versteuernde Zuschüsse. Mit der rechtlich abgesicherten Anwendung dieser vom Staat vorgesehenen Vergünstigungen sinkt einerseits die Belastung mit Steuern und Sozialabgaben, auf der anderen Seite steigt damit das monatliche Nettoeinkommen des Arbeitnehmers.
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